Patenschaften für geflüchtete Familien

 

Kontakt:

Ansprechpartnerin:  Koordinatorin Julia Bahnsen, Psychologin (BSc. Hons.) E-Mail: bahnsen@skf-prien.de

Telefon: 08051-62110

 

Ursprünglich im Oktober 2013 als Projekt „Rückenwind“  ins Leben gerufen (siehe  auch „Familienpaten Chiemgau“), wurde das Projekt  im April 2016 dank eines weiteren Finanzierungsmodells erweitert , eine neue Mitarbeiterin eingestellt  und die Möglichkeit geschaffen auch Patenschaften für geflüchtete Frauen und Familien anzubieten.

Das Projekt ist ein präventives, niedrigschwelliges Angebot für Alleinerziehende und Familien mit Flucht-, und Migrationshintergrund, die sozial nicht oder kaum vernetzt sind. Hier erfahren die Familien durch Patinnen und Paten,  Hilfe und Unterstützung  bei Arztbesuchen, Behördengängen der Planung kindgerechter Aktivitäten,  Anmeldung bei KiTa oder Schule…

Patenschaften bei Familien, die kaum am westlichen Leben teilnehmen,  können auch  wesentlich zu einer gelungenen Integration beitragen, das Leben der Familien positiv bereichern, das Ankommen in Deutschland auf Dauer gelingen.   Immer wieder berichten Paten und Patinnen wie auch sie, durch das Kennenlernen der anderer Kulturen Vorurteile abbauen, sich bereichert fühlen und den offenen Austausch genießen .

Die ehrenamtlichen Paten und Patinnen sind in enger Begleitung mit der Koordinatorin. Es gibt regelmäßig interessante Weiterbildungen, die Erstattung der Fahrtkosten und Auslagen, eine Bescheinigung über die ehrenamtliche Tätigkeit sowie Haftpflicht- und Unfallversicherung.

Familienpaten können Frauen und Männer jeden Alters sein, sowohl Einzelpersonen oder Paare.

Willkommen ist  jeder, der zuverlässig ein paar Stunden Zeit pro Woche verschenken möchte!

 

Wenn Sie Fragen haben oder
das Projekt als Pate oder Patin unterstützen wollen oder
eine Patenschaft genau die richtige Unterstützung
für Sie und Ihre Familie wäre,
dann wenden Sie sich unverbindlich an die Koordinatorin 
der Skf-Familienpatenschaften,
Julia Bahnsen

Ich freue mich auf Sie!

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Wenn Frauen Opfer häuslicher Gewalt sind...

Beratungsangebot bietet Hilfe auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben – Zahl der Betroffenen ist hoch

 

Erniedrigt, geschlagen oder missbraucht: Alleine im südlichen Oberbayern hat die Polizei im vergangenen Jahr fast 1500 Fälle von häuslicher Gewalt registriert. In den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land kümmert sich seit einem knappen Jahr Sabine Weiß vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) um die Opfer. Sie ist selber erschrocken darüber, wie viele Frauen der körperlichen, seelischen oder sexuellen Gewalt ihres Partners ausgesetzt sind.

Die Erfahrung hat Sabine Weiß gelehrt, wie wichtig es für die Frauen ist, einfach einmal mit jemanden über ihr Leid sprechen zu können. In den geschützten Räumen der SkF-Beratungsstelle in Traunstein trauen sie sich oftmals auch, ihren Tränen freien Lauf zu lassen. Die Beraterin ist dann zunächst nur Zuhörerin. »Viele Frauen erzählen mir, dass sie von Verwandten und Freunden immer wieder gesagt bekommen: 'Du musst dich trennen'. Aber da ist niemand, der bereit ist, den Weg zusammen mit ihnen zu gehen.« Sabine Weiß ist es.

Die Sozialpädagogin leitet die SkF-Beratungsstelle für Schwangerschafts- und Familienfragen in Traunstein. Im vergangenen Jahr absolvierte sie eine Zusatzausbildung, ist seither Fachberaterin für Psychotraumatologie. Seit Oktober 2015 betreut sie nun auch Opfer von häuslicher Gewalt und Stalking, hilft ihnen zurück in ein gewaltfreies und selbstbestimmtes Leben. Ihre Hilfe ist kostenlos und anonym, die Interventionsstelle ist gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration.

Die Zahlen des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd lassen aufhorchen: Die Beamten mussten sich im vergangenen Jahr mit 1492 Fällen von häuslicher Gewalt beschäftigen. Diese findet überwiegend in Ehe (40,3 Prozent) und Partnerschaft (23,2 Prozent) statt. Am zweithäufigsten kommt es zu Gewalt zwischen Ex-Partnern. Die Delikte reichen von Beleidigung bis hin zu Mord und Totschlag.

Bei einer Vielzahl der Fälle spielt Alkohol eine Rolle. Mehr als ein Viertel der Täter sind alkoholisiert, aber auch fast jedes fünfte Opfer. 80 Prozent der Täter sind männlich, bei fast einem Drittel aller Fälle müssen Kinder die verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen miterleben.

Sabine Weiß kommt immer dann ins Spiel, wenn die Polizei im Einsatz ist. Alle zehn Inspektionen in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land kooperieren mit ihr. Nicht ohne Grund: Ihr straffer Arbeitsalltag lässt den Beamten keine Zeit, sich nach einer Akutsituation weiter um die Opfer zu kümmern. Darum lassen sie die betroffenen Frauen eine Einwilligungserklärung unterschreiben und faxen deren Kontaktdaten an Sabine Weiß weiter. Sie nimmt dann Kontakt zu den Opfern auf – zuerst immer telefonisch.

47 Faxe sind bei ihr im Büro seit Oktober 2015 eingetrudelt. 47 Fälle, in denen Frauen aus den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land Opfer von häuslicher Gewalt waren. Eine erschreckend hohe Zahl, wie auch Sabine Weiß findet. Hinzukomme die hohe Dunkelziffer. »Das ist auch ein Zeichen dafür, wie wichtig unser Angebot ist.«

 

Unter den Opfern sind auch taffe Frauen

 

In den vergangenen Monaten hat sie viele Lebensgeschichten gehört und sie weiß, dass keine der anderen gleicht. Häusliche Gewalt gibt es in jeder Nationalität, in jedem Alter und in allen sozialen Schichten. »Da sind auch taffe Frauen darunter, die sich selbst nicht erklären können, warum sie sich das gefallen lassen«, erzählt Sabine Weiß. Einige Frauen würden seit Jahrzehnten in einer Gewaltbeziehung leben.

So unterschiedlich die Frauen und ihre Lebensumstände sind, so verbindet die Opfer von Gewalt doch auch einiges: »Sie haben gelernt, für ihre Verletzungen die unterschiedlichsten Entschuldigungen zu finden«, erklärt die Beraterin. »Und sie suchen die Schuld oft bei sich selbst.«

Darum reagieren viele Frauen auch abweisend, wenn Sabine Weiß das erste Mal bei ihnen anruft. »Viele spielen ihre Situation hinunter«, erklärt die Beraterin. Doch sie lässt so schnell nicht locker, kontaktiert die Frauen mindestens noch ein zweites Mal. Und wenn sie Kinder haben, dann versucht sie ihnen auch klar zu machen, was das für diese bedeutet. »Bei Kindern, die in der Familie jahrelang Gewalt miterleben, ist die Gefahr groß, dass sie in ihrem späteren Leben selbst Konflikte mit Gewalt lösen.«

Wenn die Frauen dann in die Beratungsstelle kommen, sind sie oftmals froh, sich ihren Kummer endlich von der Seele reden zu können. Danach geht es darum, ihnen aufzuzeigen, wo sie Hilfe bekommen können – von Ehe- und Familienberatungsstellen über ambulante oder stationäre Therapieneinrichtungen bis hin zum SkF-Frauenhaus in Rosenheim, an das Sabine Weiß mit ihrer Beratungsstelle angeschlossen ist.

Oft sind es auch ganz praktische Dinge, die die Sozialpädagogin in die Wege leitet. Eine neue Wohnung, ein Job – vieles gehört organisiert, wenn sich eine Frau entscheidet, aus ihrer Gewaltbeziehung auszubrechen und auf eigenen Beinen zu stehen. Sabine Weiß begleitet die Frauen zu Behörden oder Gericht. Immer wieder sind auch die Kinder in das Hilfsangebot miteingebunden.

 

Einige Frauen haben die Gewaltspirale durchbrochen

 

Für die Beraterin war es aber auch wichtig zu erkennen, dass sie den Frauen nicht alles abnehmen kann. Dass sie auch akzeptieren muss, wenn Frauen sich trotz allem dafür entscheiden, bei ihren Männern zu bleiben. Aber sie ist stolz darauf, dass es mindestens eine Handvoll Frauen geschafft hat, die Gewaltspirale zu durchbrechen und heute ein selbstbestimmtes Leben führen.

Frauen, die Hilfe brauchen, können sich auch von sich aus an die SkF-Beratungsstelle wenden, Telefon 0861/13021. Ein Manko ist, dass es in den beiden Landkreisen kein Angebot für Männer gibt, die unter häuslicher Gewalt leiden. »Da hätten wir auch schon anfragen gehabt«, erzählt Sabine Weiß. Diese Lücke zu schließen, wird sicherlich eine Zukunftsaufgabe sein.                 san

Quellenangabe "Traunsteiner Tagblatt"

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Südostbayern wird gefördert von Sternstunden für die Projekte

Unsere Zukunft - Notfallfonds für eine gleichberechtigte Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in Not

Starthilfe - Fonds für eine ausreichende und gesunde Ernährung von Kindern und Jugendlichen in Not

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Aufregung und Freude beim Besuch des Sternstunden-Paten Werner Schmidbauer in der Spielstube Prien

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Google reCAPTCHA

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Die reCAPTCHA-Analysen laufen vollständig im Hintergrund. Websitebesucher werden nicht darauf hingewiesen, dass eine Analyse stattfindet.

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Weitere Informationen zu Google reCAPTCHA sowie die Datenschutzerklärung von Google entnehmen Sie folgenden Links: https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/ und https://www.google.com/recaptcha/intro/android.html.

6. Plugins und Tools

Google Web Fonts

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Sie haben Fragen zur Schwangerschaft und suchen eine Beratung.
Der SKF-Südostbayern ist an die Online-Beratung des Caritasverbandes
und des Sozialdienstes Katholischer Frauen angeschlossen. Sie können
sich mit Ihren Anliegen auch im Chat an erfahrene Beraterinnen wenden.

Während der Öffnungszeiten des Chats stehen Ihnen anonym und kostenfrei
in einem geschützten Bereich entsprechend ausgebildete Beraterinnen für Ihre persönlichen Fragen zur Verfügung.

Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit über die Internetseite der Caritas und des SKF eine speziell geschützte Mail-Beratung in Anspruch zu nehmen.

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Sternstunden

Mit Hilfe der von Stern- stunden der Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks gesammelten Spenden können 104 Hilfsprojekte in bundesweit 49 SkF-Ortsvereinen umgesetzt werden.
Ziel ist es, zu mehr Chancen- und Teilhabegerechtigkeit von Kindern und Jugendlichen aus armen Familien beizutragen.

Sternstunden-Aktion in der Spielstube Prien

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